LIEBER LEBEN | Ab 14. Dezember 2017 überall im Kino!

Benjamin hat haufenweise Pläne und einen großen Sinn für Humor. Auch Farid hatte einiges vor, bevor er vor Jahren durch einen Unfall im Rollstuhl landete. Die beiden treffen sich in einem Reha-Zentrum, in das auch Benjamin verlegt wird, nachdem er sich einen Halswirbel gebrochen hat. Er wird lebenslang behindert sein, heißt es. Ob telefonieren, pinkeln oder essen – nichts geht bei Benjamin mehr ohne die Hilfe von der ungeschickten Schwester Christiane und von dem immer viel zu gut gelaunten Pfleger Jean-Marie. Trotzdem gibt Benjamin nicht auf, er reißt einen Witz nach dem nächsten über die bedeutungslustige Reha-Psychologin und die unzumutbaren Stützstrümpfe. Benjamin trifft auch auf Toussaint und Steeve, ebenfalls Patienten, die die große Kunst gelernt haben, das Unglück einfach auszulachen. Und dann ist da noch die bildhübsche Samia, in die Benjamin sich auf den ersten Blick verliebt. Eine Gruppe voller Knallköpfe und Kämpfer – versehrte Helden, die gemeinsam die Verzweiflung aus dem Weg räumen und jeden Millimeter Bewegung feiern.


LIEBER LEBEN ist ein filmischer Glücksfall, dem eine seltene Balance aus Heiterkeit und berechtigter Schwermut gelingt und der in jedem einzelnen Moment die Echtheit einer wahren Geschichte atmet. Ohne jede Spur von Sentimentalismus, aber dafür mit einer perfekten Dosis Galgenhumor nimmt uns LIEBER LEBEN mit in das Universum der kleinen Bewegungen und des großen Glücks.

Grand Corps Malade heißt eigentlich Fabien Marsaud und wurde 1977 in Le Blanc-Mesnil in der Nähe von Paris geboren. Grand Corps Malade ist einer der angesagtesten Hip-Hop-Musiker Frankreichs. Seinen Künstlernamen – großer kranker Körper – trägt er aufgrund eines schweren Unfalls, bei dem er 1997 durch einen Sprung ins Schwimmbad teilweise gelähmt wurde. Es hieß, er werde nie wieder laufen können. Nach intensivem Training konnte er 1999 wieder gehen. Heute ist seine Gehstock ein Markenzeichen. 2003 stand Grand Corps Malade zum ersten Mal als Poetry Slammer auf einer Pariser Bühne, unzählige, begeisterte Auftritte folgten. 2004 gründete er mit weiteren Künstlern wie dem berüchtigten Slam-Kollektiv 129H die Formation LE CERCLE DES POÈTES SANS INSTRU – der Kreis der Poeten ohne Bildung. Nachdem er sich entschied, für seine Poetry-Slam-Texte auch Musik zu schreiben, entstand sein erstes Album MIDI 20, das im Frühling 2006 beim großen französischen Label AZ veröffentlicht wurde. MIDI 20 schaffte es bis auf Platz zwei der französischen Charts, mehr als 600.000 Exemplare wurden verkauft. 2007 wurde Grand Corps Malade mit zwei Victoires de la Musique Auszeichnungen als Bester Newcomer des Jahres und für das Beste Debütalbum gefeiert. All seine bisherigen Alben erreichten die Top Five der französischen Albumcharts. 2012 veröffentlichte Grand Corps Malade den autobiografischen Roman „Patients“ über seine Zeit im Reha-Zentrum. LIEBER LEBEN ist sein Debütfilm.

Mehdi Idir wurde 1977 in Saint-Denis im Norden von Paris geboren, war zunächst Hip-Hop-Tänzer und begann bereits 2002, erste Videos zu drehen. 2004 produzierte und realisierte er seinen ersten Dokumentarfilm L’ÉPOPÉE DES PREMIERS FRANÇAIS CHAMPIONS DU MONDE DE DANSE HIP HOP, LE GROUPE WANTED POSSE. 2007 eignete er sich eine besondere Technik des „Light Paintings“ an und realisierte das Video PARIS BY LIGHT, das die Türen für TV-und Werbeprojekte öffnete. Mehdi Idir dreht außerdem alle Musikvideos von Grand Corps Malade. LIEBER LEBEN ist sein erster Spielfilm.

mit den Regisseuren Grand Corps Malade und Mehdi Idir

LIEBER LEBEN beruht auf einem Buch, in dem Sie von Ihrer einjährigen Rehabilitation nach einem Unfall erzählen. Wie entstand die Idee, das Buch zu verfilmen?
Grand Corps Malade: Die Idee entstand schon als ich begann, das Buch zu schreiben. Ich interessiere mich für alle Arten von Text: Poetry-Slam, Songs, Bücher. Drehbücher gehören auch dazu. Die Idee hatte ich immer. Ich habe darüber mit meinem Manager geredet, und er hat mich ermutigt, mich zu trauen.
Wie haben Sie sich ergänzt? Wie funktionierte Ihr Duo?

G.C.M.: Mit Vertrauen. Hinter der Kamera oder während der Filmbearbeitung. Das schwerste bleibt, die beste Aufnahme auszuwählen. Ein Blick zu Mehdi genügt, um einen Zweifel auszuschließen. Man hat uns übrigens gesagt, dass wir immer derselben Meinung sind.

M.I.: Ich habe manchmal einen Schauspieler gebeten, etwas anders zu machen. Er hat mir dann oft gesagt: „Grand Corps Malade hat es mir gerade Wort für Wort so gesagt.“

G.C.M.: Ich wusste, dass wir zusammen gut vorankommen würden. Vom Drehplan über die Arbeit mit den Schauspielern bis zur Regie haben wir keine Aufgaben verteilt, sondern alles gemeinsam gemacht.

Mehdi, der wesentliche Teil des Films spielt in einem Rehabilitationszentrum. Wie war Ihr erster Eindruck?
M.I.: Ich kenne Grand Corps Malade seit langer Zeit und ich habe sein Buch gelesen. Deswegen war ich nicht der Ansicht, eine neue Welt zu entdecken. Dennoch haben mich zwei Sachen beeindruckt. Zuerst ein Gefühl des Einschlusses. Ich habe einen Kurzfilm im Gefängnis gedreht und dort ging es mir genauso. Wir sind in das Rehabilitationszentrum gegangen, um zu arbeiten. Wir gingen rein. Kamen wieder heraus. Die Patienten aber blieben da für Monate, um wieder gehen zu lernen. Was mich beeindruckt hat, ist wie man sein Verhältnis zum Alltag ändert. Mit den Patienten kannst du über alles Mögliche reden. Aber wenn einer von ihnen seine Geschichte erzählt, ist es als kriegst du eine übergebraten. Besonders, wenn er oder sie jung ist. Was ich daraus mitnehme, ist ihre unglaubliche Charakterstärke.
Grand Corps Malade, die Klinik im Film ist auch diejenige, in der Sie Ihre Rehabilitation gemacht haben. Wie haben Sie sich dabei gefühlt?
G.C.M.: Ich bin schon ein Jahr nach meinem ersten Aufenthalt dorthin zurückgekehrt. Die Gerüche und die Erinnerungen an harte Momente haben mich schwindlig gemacht. Wir wollten im Film wieder zum Leben erwecken, was ich dort kennengelernt habe: eine Welt, in der alle sich abrackern.
Die Figuren sind von Personen inspiriert, die Sie auch kennengelernt haben. Wie sind Sie vor diesem Hintergrund das Casting angegangen?

G.C.M.: Ja, ich habe mich von Personen inspirieren gelassen, die ich gekannt habe, und von Situationen, die ich erlebt habe. Die Szene, in der Steeve versucht, sich umzubringen, indem er sich mit Wodka betrinkt, habe ich mir nicht ausgedacht. Ich erzähle eine wahre, aber von fiktionalen Figuren verkörperte Geschichte.

M.I.: Vor allem suchten wir starke Charaktere. Nailia Harzoune hat uns genau das gegeben, was wir wollten: eine charakterstarke, aber nicht hysterische Samia. Je mehr Soufiane Guerrab sprach, desto ähnlicher wurde er wie der Farid, den wir suchten. Unsere Schauspieler sind alle sehr verschieden.

G.C.M.: Und sie alle sind Originale. Moussa Mansaly ist charismatisch, seine gebrochene Stimme hat viel Seele, eine Melancholie, die zu der Figur Toussaint sehr gut passt. Franck Falise hat einen besonderen Blick, in dem man viel sieht, ohne alles verstehen zu können. Die Figur Steeve, die er spielt, ist ein unergründlicher Charakter. Um Benjamin zu spielen, sollte Pablo Pauly glaubwürdig der Spaßvogel aus den Vororten sein können. Wie auch die anderen musste er sich die Bewegungseinschränkung aneignen. Pablo verinnerlicht alles. Er ist eine Maschine. Ein großartiger Schauspieler. Die Stärke unserer Schauspieler liegt darin, dass sie über ihre Rollen hinausgegangen sind. Ich sah nicht mehr meine ehemaligen Freunde, sondern fiktive Figuren.

Benjamin verkörpert dennoch Ihre Geschichte und es gibt auch eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Pablo Pauly und Ihnen.

G.C.M.: Das stimmt, trotzdem haben wir ihn wegen seines Spiels ausgesucht.

M.I.: Zur Zeit des Castings hatte Pablo lange Haare und einen wilden Bart. Erst als er sich rasiert hat, haben wir festgestellt, dass er Grand Corps Malade ähnlich sieht.

G.C.M.: Wie Benjamin war ich ein Basketballspieler, ich hatte einen Unfall, und eines Tages bin ich wieder aufgestanden, indem ich mich auf zwei Stangen stützte. Dennoch dachte ich während der Dreharbeiten nur an die Arbeit. Ich hatte nie das Gefühl, schmerzhafte Momente wieder zu erleben oder eine Art von Therapie zu machen, von der ich gesagt hätte: „Geschafft, ich habe mich von dieser Geschichte befreit.“

Unabhängig von Benjamins Schicksal erzählt der Film die Freundschaften zwischen den Figuren. Wie haben Sie mit den Schauspielern für diese Gruppenszenen gearbeitet?

G.C.M.: Als ich diese Bande spielen sah, diese jungen Menschen, die sich trotz aller Schwierigkeiten miteinander anfreundeten, die sich übereinander lustig machten und sich anschrien, als ob sie sich über die Straße hinweg unterhalten. Da dachte ich mir: das funktioniert. Das Zusammenspiel zwischen den Figuren war eine unserer Prioritäten. Und die Figur von Farid hat viel dazu beigetragen. Er ist der Einzige, der nicht diese Übergangsphase hat, in der man die Welt der Behinderung entdeckt. Als die Dreharbeiten vorangingen, dachten wir: Soufiane geht extrem ab.

M.I.: Wenn das Publikum mit den Figuren etwas anfangen kann, haben wir gewonnen.

Was erwarteten Sie in erster Linie von den SchauspielerInnen?
G.C.M.: Dass ihre Dialoge wahr sind. Eine Woche vor dem Drehen haben wir sie unter Druck gesetzt: „Na schön, Leute! Jetzt müsst ihr eure Texte kennen.“ Trotzdem haben wir ihnen am Set Freiheit gelassen.
Hatten Sie einen Referenzfilm für die Ästhetik, die Regie, den Tonfall?

G.C.M.: Es war für uns ausgeschlossen, Pathos zuzulassen. Das ist nicht unser Temperament. Es gibt ernste Momente, aber wir haben Leben, Humor, Selbstironie eingefügt. Das ermöglicht es, von einem Gefühl zum nächsten gehen zu können. Was die Regie betrifft, fragten wir uns, wie wir einen Typ filmen können, der während der ersten Viertelstunde des Films an sein Bett gefesselt bleibt. Wir haben daran gedacht, Filme anzuschauen, die in Krankenhäusern spielen und sich mit Behinderung befassten, aber am Ende haben wir es auf unsere Art gemacht.

M.I.: Wir wollten keinen zu realistischen Stil. Wir wollten, dass die Kamera der physischen Entwicklung des Charakters folgte. Mit fixierten Einstellungen wollten wir die eingeschränkte Raum- tiefe zeigen, damit man versteht, dass sein Sichtfeld am Anfang reduziert ist. Wenn er sein Zimmer verlässt, gibt es eine Plansequenz, die sich ausweitet. Das Prinzip war, schrittweise immer komplexere Kamerabewegungen zu bringen.

Warum eröffnen Sie den Film mit einer subjektiven Kamera?

G.C.M.: Wenn du einen Monat im Bett verbringst, ohne etwas anderes als die Decke zu sehen, fragst du dich, was da mit dir passiert. Das ist ein Albtraum. Wir wollten, dass die ZuschauerInnen sich das auch fragen.

M.I.: Und dass sie Benjamins beschränkte Welt mit eigenen Augen entdecken.

Wie haben Sie die Dreharbeiten erlebt?

G.C.M.: Wir haben den Zauber dieses Films dank eines starken Teams erlebt. Die Techniker haben uns gesagt: "Macht euch nichts vor. Kein Filmdreh war je so gut wie dieser." Wir waren alle sehr traurig, auseinandergehen zu müssen.

M.I.: Ich hatte das Gefühl, dass alle am Set mit ganzem Herzen arbeiteten. Als ob jeder von uns nicht mit einer Mission beauftragt wurde, sondern mit dem Wunsch, einen schönen Film für die Welt da draußen zu machen. Und für diese Patienten, mit denen wir jeden Tag in Kontakt kamen.

Soll man im Film auch eine Art von Würdigung für die Patienten sehen?
G.C.M.: Unbedingt! Eine Würdigung für den Mut. Nicht der Mut des Helden. Sondern der Mut, der dir von einem sechsten Sinn auferlegt wird: die Lust zu leben, trotz allem. Ich habe ein Jahr lang mit Menschen gelebt, die der Inbegriff von Mut waren. Ich bin da wieder rausgekommen. Die meisten anderen nicht. Ja, der Film ist eine Hommage an sie.
Warum haben Sie Angelo Foley mit der Filmmusik beauftragt?
G.C.M.: Wir wollten einen besonderen Sound, eine besondere Melodie, vor allem nicht die typische Klaviermelodie, die zu emotional gewesen wäre. Ich hatte mit Angelo schon an meinem letzten Album „Il nous restera ça“ gearbeitet. Er hat uns eine Melodie als Leitmotiv vorgeschlagen, die sich den verschiedenen Tonarten des Films perfekt anpasst. Sie ist gleichzeitig ernsthaft, ausgeglichen und hat auch eine leuchtende Seite.
Unter allen Herausforderungen, die das Projekt gestellt hat, welche sind Sie stolz, angenommen zu haben?
G.C.M.: Diese SchauspielerInnen versammelt zu haben. Sie sind großartig, sie spielen gut.
Was möchten Sie, dass das Publikum vom Film behält?

M.I.: Dass wir versucht haben, einen formal anderen Film zu machen, dass wir als Regisseure uns für diese Schauspieler entschieden haben und dass wir davon erzählen, wie man wieder aufsteht, wenn man ein Drama erlebt und was es uns ermöglicht, wieder aufzustehen.

G.C.M.: Wenn manche die Regie elegant finden, umso besser! Aber ich möchte vor allem, dass die Zuschauer sich freuen, neue Schauspieler zu entdecken, dass sie ihre Namen behalten, und dass der Film das Bewusstsein für Behinderung verändern kann. Auch wenn es nur eine Weile anhält. Der echte Farid hat mir gesagt, "Wenn die Leute dich zum ersten Mal treffen, bist du nur ein Behinderter. Es ist deine einzige Identität." Seine Worte haben mich begleitet. Es macht mich glücklich zu denken, dass wenn die Zuschauer unseres Films Menschen im Rollstuhl begegnen, sie zuerst den Mensch sehen, der ein Drama erlebt hat und der gekämpft hat.

Besetzung

Benjamin
Pablo Pauly
Farid
Soufiane Guerrab
Toussaint
Moussa Mansaly
Samia
Nailia Harzoune
Steeve
Franck Falise
François
Yannick Renier
Lamine
Jason Divengele
Eddy
Rabah Nait Oufella
Jean-Marie
Alban Ivanov
Christiane
Anne Benoît
Eric
Côme Levin
Samir
Samir El Bidadi
Benjamins Mutter
Florence Muller
Benjamins Vater
Xavier Mathieu
Psychologin
Valérie Even
Dr. Challes
Dominique Blanc (von der Comédie-Française)

Crew

Regie
Grand Corps Malade, Mehdi Idir
Drehbuch
Grand Corps Malade, Fadette Drouard, frei nach dem Roman "Patients" von Grand Corps Malade
Kamera
Antoine Monod
Schnitt
Laure Gardette
Szenenbild
Sylvie Olivé
Kostüm
Claire Lacaze
Maske
Manuela Taco
Musik
Angelo Foley
Ton
Jean-Paul Bernard, Raphaël Sohier, Elisabeth Paquotte, Eric Tisserand
Casting
David Bertrand, Arda Erster
Produzenten
Eric Altmayer, Nicolas Altmayer, Jean-Rachid
Koproduzenten
Sidonie Dumas, Marc Ladreit de Lacharrière
Eine Koproduktion von
Mandarin Production, Kallouche Cinéma, Gaumont, F. Marc de Lacharrière
Mit Beteiligung von
OCS, Cine+
Mit Unterstützung von
La Région Île-de-France, Centre national du cinéma et de l‘image animée

Ab dem 14.12.2017 in folgenden Städten/Kinos:

Aachen

Apollo Filmtheater

Aschaffenburg

Casino Filmtheater

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Thalia

Baden-Baden

Cineplex

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Lichtspiel

Berlin

Central-Kino

Berlin

Cinema Bundesallee

Berlin

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Berlin

Delphi Lux

Berlin

Filmtheater Blauer Stern

Berlin

Kino in der Kulturbrauerei

Berlin

Kino Toni

Berlin

Moviemento

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Tilsiter Lichtspiele

Berlin

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Bochum

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Dresden

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Dresden

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Duisburg

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Düsseldorf

Bambi

Düsseldorf

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Kinoklub im Hirschlachufer

Erlangen

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Erlangen

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Frankfurt

Cinema

Frankfurt

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Frankfurt

Mal Seh'n-Kino

Freiburg

Harmonie Kinos

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Fürth

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Hamburg

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Hamburg

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Gloria-Palast

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Köln

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Capitol

Marburg

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München

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de

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